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Slimline Clock Divider
Lieferzeit: 5 Tage
- Modul
- Buskabel 16polig/16polig, 30cm
- 2x Schraube M2.5×9 Kreuzschlitz
- 2x Schraube M3x9 Kreuzschlitz
Beschreibung
Slimline Clock Divider
4× Clock-Teiler 1:2 / 1:4 / 1:8 / 1:16 mit Reset & LED-Monitoring für Eurorack in 2HP
Erwecke den Rhythmus deiner Träume zum Leben – mit einem Clock Divider, der aus einem einzigen Takt vier sauber geteilte Pulsströme macht und dein ganzes Eurorack-Setup zuverlässig zusammenhält. Der Slimline Clock Divider ist das kompakte Herz für alle, die mehr wollen als „nur“ einen Beat: Er hilft dir, Patterns zu stapeln, Akzente zu setzen, mehrere Sequencer in Beziehung zu bringen oder aus einem simplen Clock-Signal eine komplette rhythmische Architektur aufzubauen. Ob du minimale Techno-Loops präzise einrasten lässt, Polyrhythmen aus gegeneinander laufenden Teilungen erzeugst oder dein Live-Set synchron und kontrollierbar halten willst – dieses 2HP-Utility macht Timing zu etwas, das du bewusst gestalten kannst.
Denn im Modular geht es nicht nur um Klangfarben, sondern um Bewegung in der Zeit. Viele Patches werden erst dann wirklich musikalisch, wenn mehrere Ereignisse mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Wiederholraten zusammenwirken: ein schneller Trigger für perkussive Details, ein langsamer Gate für Struktur, ein mittlerer Puls für Variation, und ein langer Zyklus, der ein Pattern periodisch „atmen“ lässt. Genau hier spielt der Clock Divider seine Stärke aus: Er macht Timing nicht komplizierter – er macht es zugänglich.
Warum ein Clock Divider?
- Mehrere Temposchichten aus einer Clock: Baue Groove, Struktur und Variation parallel auf
- Saubere Synchronisation von Sequencern, Hüllkurven, LFOs und Trigger-Generatoren
- Reset-Kontrolle: Pattern gezielt ausrichten, neu starten und live „tight“ halten
2HP kompakt – vier Teilungen für sofortige Patch-Struktur
Platz ist im Eurorack ein wertvolles Gut – und Utilities müssen sich ihren Slot verdienen. Mit seiner ultrakompakten Breite von nur 2HP fügt sich der Slimline Clock Divider in jedes Setup ein, ohne dass du dafür ein „großes“ Timing-Modul opfern musst. Gleichzeitig liefert er dir direkt vier musikalisch sinnvolle Teilverhältnisse: 1:2, 1:4, 1:8 und 1:16. Damit hast du auf einen Patch-Klick Zugriff auf die wichtigsten rhythmischen Ebenen: halbe Noten, Viertel, Achtel, Sechzehntel – oder im Modular-Denken: schnell, mittel, langsam und „sehr langsam“ als Grundgerüst für längere Zyklen.
Das ist besonders hilfreich, wenn du aus einem Master-Clock-Ausgang (z. B. von einem Sequencer, einem Clock-Generator oder einer Drum-Maschine) mehrere Ziele speisen möchtest, ohne jedes Mal neu zu überlegen, welche Division du gerade brauchst. Du patchst den Eingangstakt hinein – und bekommst vier stabile Ausgänge, die du wie ein rhythmisches Verteilerzentrum nutzen kannst: ein Ausgang triggert deine Kick, der nächste steuert eine Hüllkurve für Bass-Akzente, der dritte clockt einen Step-Sequencer, und der vierte setzt alle 16 Steps eine Variation oder einen Reset.
Vielseitige Teilverhältnisse – von „tight“ bis komplex
Die Stärke eines Dividers liegt nicht nur in den Zahlen, sondern darin, wie schnell er dich zu musikalischen Ergebnissen führt. Mit den vier festen Teilungen kannst du sofort hierarchische Rhythmen bauen: Während 1:2 die grobe Struktur liefert, bringt 1:4 den Puls, 1:8 erzeugt Bewegung und 1:16 füllt Details. So entstehen Pattern, die nicht nach „immer dasselbe“ klingen, sondern sich durch unterschiedliche Ereignisdichten entwickeln.
Gleichzeitig lassen sich aus einfachen Teilungen überraschend komplexe Strukturen bauen, wenn du sie kombinierst: Nutze 1:8 für einen Trigger-Stream und 1:16 als Modulationsimpuls für Accent-Varianten; oder verwende 1:4 als Clock für einen Sequencer, während 1:16 einen zweiten Sequencer schneller laufen lässt – schon entsteht eine lebendige Interaktion, bei der sich Motive überlagern, ohne dass du dich in Menülogik verlierst. Der Clock Divider ist dabei wie ein Rhythmus-„Multiplikator“: aus einem Signal wird ein System.
Intuitive Visualisierung – Rhythmus sehen, nicht raten
Timing ist im Modular oft eine Sache von Gefühl – und genau deshalb sind LEDs nicht nur „nice to have“, sondern ein echter Workflow-Booster. Der Slimline Clock Divider bietet LED-Anzeigen für den Eingangstakt sowie für jeden der vier Ausgänge. Dadurch siehst du sofort, was passiert: Welche Division gerade aktiv pulst, ob dein Clock-Signal sauber anliegt und wie sich die unterschiedlichen Ebenen zueinander verhalten.
Gerade im Live-Kontext oder in dichten Patches ist das Gold wert. Statt Fehlersuche nach Gehör („Warum triggert das nicht?“) erkennst du auf einen Blick, ob der Reset korrekt greift, ob eine Division gerade still ist, weil sie noch „zählt“, oder ob du schlicht den falschen Ausgang gepatcht hast. Die LEDs machen den Divider zu einem kleinen, aber verlässlichen Kontrollpunkt in deinem Setup – und geben dir ein taktiles Gefühl für die zeitliche Struktur deines Patches.
Reset-Eingang – Kontrolle über Startpunkt und Groove
Der Reset-Eingang ist das Feature, das aus einem Divider ein Performance-Werkzeug macht. Mit Reset kannst du den Teilerzyklus jederzeit auf Null zurücksetzen und damit Patterns gezielt ausrichten: Du sorgst dafür, dass eine lange 1:16-Struktur exakt an Taktgrenzen beginnt, dass ein Sequencer „auf Eins“ startet oder dass ein komplexer Patch nach einem Break wieder sauber einrastet.
Besonders spannend wird Reset, wenn du ihn kreativ einsetzt: Trigger den Reset bewusst unregelmäßig, um rhythmische Verschiebungen zu erzeugen, oder nutze einen manuellen Gate-Button bzw. einen Performance-Controller, um live neue Startpunkte zu setzen. So bleibt dein Setup synchron, aber nicht statisch – du hast Timing nicht nur als Raster, sondern als formbares Element. Und wenn es doch mal chaotisch wird, bringt dich ein Reset in Sekunden zurück in eine stabile, musikalische Ausgangslage.
Typische Anwendungen
- Master-Clock teilen für Kick / Snare / Hats auf unterschiedlichen Ebenen
- Sequencer synchronisieren (z. B. ein Pattern langsam, ein anderes schnell)
- 1:16 als Pattern-Reset oder „Phrase“-Trigger für Variationen
- 1:8 für Hüllkurven-Trigger, während 1:4 den Groove-Puls hält
- Reset live nutzen, um nach Breaks oder Experimenten wieder tight einzurasten
Zusätzliche Informationen
| Gewicht | 0,08 kg |
|---|---|
| Größe | 15 × 2 × 10 cm |
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
CatSynth Dr. Zülch
Beethovenstr. 17
D-76689 Karlsdorf-Neuthard













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